Matthias Panoscha running on the street

Matthias Panoscha im Gespräch mit AZUM

Interview mit Coach Matthias Panoscha

Matthias Panoscha abreitet hauptberuflich bei Running Green, einem Lauf- und Triathlon Shop in Hamburg. Seit etwa drei Jahren ist Matthias auch als professioneller Coach aktiv. Und seit fast einem Jahr nutzt er für sein Coaching AZUM. Wir haben Matthias ein paar Fragen über seine Arbeit und Erfahrungen mit unserem Sportscoaching Tool gestellt:

 

Frage 1: Matthias, was beschäftigt dich als Coach und wie bist du zum Coaching gekommen?

Matthias: Ich bin als Trainer ein sehr wissbegieriger Mensch. Ich lese viel über neue Trainingsmethoden und teste diese dann auch gerne. Es bereitet mir großen Spaß, unterschiedliche Athleten durch verschiedene Trainingsansätze zum persönlichen Erfolg zu führen. Das Coaching hat sich nach und nach entwickelt. Erst waren es Freunde und Bekannte, die immer öfters nach Tipps und Trainingsplänen gefragt haben. Ich habe schon immer strukturiert nach Plan trainiert, und so habe ich nach und nach angefangen, für die anderen Trainingspläne zu schreiben. Erst für meine Eltern, die Marathon laufen und Triathlon betreiben. Später für Freunde. Seit drei Jahren dann professionell.

Frage 2: Seit wann benutzt du AZUM und wie bist du auf das Tool aufmerksam geworden?

Matthias: Auf AZUM bin ich Ende 2017 bei der DTU Triathlon B Trainer Ausbildung gestoßen. Nun nutze ich AZUM für Triathlon, inklusive Kraft/Yoga/Ausgleichssport. Heute betreue ich etwa 30 Athleten mit dem Tool.

Frage 3: Was hat dich überzeugt mit AZUM zu arbeiten?

Matthias: Nach einer kurzen Testphase mit einigen Athleten hat mich die einfache Bedienung für Coach und Athlet überzeugt. Vor allem die Möglichkeit, individuelles Feedback zu erhalten und die grafische Aufbereitung des Feedbacks begeistert mich. Als Trainer schaue ich mir zwar auch die harten Leistungsdaten von Athleten an, ich bin aber davon überzeugt, dass “weiche” Komponenten wie zum Beispiel Schlaf, Motivation, Stress und ähnliches, viel mehr über die sportliche Leistungsfähigkeit beziehungsweise Leistungspotential aussagen und diese stark beeinflussen. Das waren für mich die Hauptpunkte, die gegen TrainingPeaks und TodaysPlan gesprochen haben. Außerdem mag ich, dass AZUM nicht ganz so groß ist. Dazu ist der direkte Kontakt mit den Mitarbeitern sehr angenehm. Zusätzlich ermöglicht die Anbindung an Strava eine Kompatibilität mit so ziemlich allen Sportuhren und Radcomputern. Dadurch ist das System einfach sehr benutzerfreundlich.

Frage 4: Wie hat der Einstieg funktioniert? Wie kommen deine Athleten mit AZUM zurecht?

Matthias: Ich habe davor mit Atleta gearbeitet. Der Übergang benötigte etwas Fleißarbeit, um die Trainingseinheiten neu anzulegen. Aber anschließend ist AZUM einfach zu bedienen! Von meinen Athleten habe ich ja schon in der Testphase viel positives Feedback erhalten. Meine Athleten freuen sich über kleine Sachen. Zum Beispiel die Möglichkeit, Pläne direkt drucken zu können, sowie die Anbindung an Kalender. Zusätzlich freuen sich gerade meine englischsprachigen Athleten über das multilinguale an AZUM. Vor allem wenn die deutschen Beschreibungen mal etwas schwer verständlich sind, ist es toll wenn man auf English switchen kann.

Frage 5: Wie ist AZUM in deinen Arbeitsalltag eingebunden?

Matthias: Ich nutze AZUM nahezu täglich. Dank den Email-Benachrichtigungen kann ich schnell auf Athleten Feedback reagieren. Da die Website auch super auf dem Hany funktioniert, schaue ich oft auch nur schnell auf dem Handy im System nach. So kann ich schnell auch kleine Änderungen in den Plänen vornehmen.

Frage 6: Hast du Wünsche, was AZUM noch besser machen kann?

Matthias: Ich würde mich freuen, wenn Trainingseinheiten beispielsweise im Radbereich auf Radcomputer und Rollentrainer direkt übertragen werden könnten. Außerdem reizt mich persönlich das Thema Mentaltraining sehr stark. Ich habe zwar keine Ahnung wie und was, aber wenn sich das Thema neben dem Feedback noch mehr im System findet, wäre das grandios.

 

Wir bedanken uns bei Matthias Panoscha und wünschen ihm weiterhin viel Erfolg!

 

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