Wie ich dank dem AZUM System lerne, Pausen zu machen

Die ersten zwei Wochen sind noch ein bisschen zäh. Ich bin nach wie vor überfordert damit, die Trainings sinnvoll in meinen Alltag zu integrieren. Aber, ich merke auch bereits, dass ich mich jeweils nach den Trainings anders fühle. Mit System zu trainieren unterscheidet sich um Welten vom „einfach mal drauflosrennen“. Und, für mich zu Beginn fast am essentiellsten: Dan sagt mir ja auch, wann ich Pause machen soll. Früher hatte ich irgendwie immer das Gefühl: „eigentlich sollte ich“, „hab ich jetzt schon genug trainiert?“, Die Konsequenz davon: ich habe dann phasenweise übertrieben viel von mir gefordert und dann aber auch direkt die Quittung erhalten: übermässige Erschöpfung oder sogar Erkrankung (Grippe oder so).

Mein Coach Dan nimmt mir mit seiner Planung also eine grosse Last von den Schultern, in dem ich nicht mehr darüber nachdenken muss, wann ich wie viel trainiere. Ich kann mich einfach von seiner kompetenten Beratung führen lassen und dementsprechend meine Auszeiten auch richtig geniessen. Das ist Gold wert!